Generative Art trifft Produktdesign

Langsam breiten sich Arbeiten aus dem Generative Art Bereich immer weiter im kommerziellen Bereich aus. Erik Natzke hat zum Beispiel ein farbenfrohes CD-Artwork für Stefano erzeugt.
Bereits 2004 nutzte Joshua Davis seine Techniken, um für den BMW Z4 zu generieren. Im April diesen Jahres zeigte er in seinem Portfolio neue Arbeiten für die bekannte Einrichtungsmarke Umbra. Neben Postern, Kissen und Bettdecken verzierte er für Umbra auch Mülleimer, die so zu einem sehenswerten Einrichtungsgegenstand werden, den ich gleich einmal bestellen musste. Seit ein paar Tagen sind nun auch Rucksäcke, Taschen und Skizzenblöcke für Miquelrius zu sehen.
Und zu guter Letzt zahlten sich auch die vielen beeindruckenden Arbeiten von Robort Hodgin aus und so stammt der Visualizer in iTunes 8 aus seiner Feder. Realisiert wurde das Ganze mit Processing.
Ich finde die Arbeiten einfach klasse und sie illustrieren eindrucksvoll, wie spannend und abwechslungsreich Generative Art derzeit ist.
26. September 2008
2 Comments Add your own
1. pfuy | October 17th, 2008 at 9:29 am
Josh Davis Sachen sind einfach genial. Gibt es die auch in Deutschland?
2. Jens Franke | October 17th, 2008 at 9:35 am
Der Mülleimer war innerhalb von drei Tagen nach der Bestellung im Shop bei mir angekommen.
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