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Into the Wild

Ich gehe wenig ins Kino und schaue auch selten DVDs, aber auf den Film „Into the Wild“ war ich mehr als gespannt. Nachdem ich zufällig über das Buch gestolpert bin, hatte ich auch noch im Netz gelesen, dass die Verfilmung demnächst als DVD erscheinen wird.
Ich entschied mich einmal gegen das Buch und bestellte die DVD, weil der Trailer viel versprach. Die Erwartungen wurden mehr als erfüllt.
Ein Film, der stark zum nachdenken anregt und den man auf jeden Fall öfters schauen kann bzw. muss. Auch der Soundtrack ist vom feinsten und läuft in den letzten Tagen vermehrt bei mir. Also von mir ein absoluter Tipp für den nächsten verregneten Sonntag.
Das Foto zeigt ein Selbstporträt von Christopher McCandless vor seinem “Magic Bus” im Jahre 1992.
5 Kommentare 29. September 2008
Canon 5D Mark II
Inzwischen habe ich mir einmal in Ruhe den Test der Canon 5D Mark II bei dpreview durchgelesen. Klingt einfach nach einer tollen Kamera.
Im Blog von Vincent Laforet gibt es zusätzlich noch einen ersten spannenden Anwendungsbericht, der unter anderem schier begeistert ist von der Video-Qualität - so wie ich auch. Bei Canon Japan gibt es inzwischen auch einige Bilder und Videos, die vielversprechend aussehen.
Mal sehen, was der Weihnachtsmann zu so einem Wunsch sagt.
Die Fakten im Überblick:
- 21,1 Megapixel
- Vollformat-CMOS-Sensor
- DIGIC 4-Prozessor
- ISO-Bereich bis zu 25.600
- Aufzeichnung von Full-HD-Videos (1080p, 30 B/s, H.264 bis zu 12 Minuten)
- 3,0-Zoll VGA-LCD mit Live-View-Modus
- 9-Punkt-Autofokus + 6 AF-Hilfsfelder
- EOS Integrated Cleaning System
- Gehäuse aus Magnesiumlegierung
- wasserresistent bis 10mm Regen in 3 Minuten
2 Kommentare 23. September 2008
Back on track

Ein herrlicher Urlaub in Norwegen liegt hinter mir. Die 10 Tage Natur pur waren einfach wieder ein Traum. Nach den Tagen abseits jeder Zivilisation waren wir noch für 2 Tage im schönen und wirklich empfehlenswerten Bergen.
Inzwischen hat mich die Arbeit wieder. Vor mir liegt ein wirklich spannendes und forderndes Projekt auf das ich mich sehr freue. Diese Woche beginnt dann auch wieder die Lehrtätigkeit an der HAWK Hildesheim, wo ich zwei Kurse geben werde. Der erste ist ein Aufbaukurs zum Thema Generative Art und der andere wird sich mit Phyiscal Interaction Design befassen. Zwei spannende Themen, die mich jeweils Mittwoch forschen, basteln und lehren lassen werden.
Damit ich noch ein wenig von Schönheit der Natur im Arbeitsalltag träumen kann, habe ich auf der ersten Zugfahrt nach dem Urlaub mit dem Buch „Blockhaus am Denali“ angefangen. Ein sehr lebendiges Werk, dass mich wirklich träumen lässt.
1 Kommentar 22. September 2008
Offline -> Friluftsliv
Morgen geht es los! Der hohe Norden ruft. Wir freuen uns auf 2 Wochen Anstrengung, Erholung, Ruhe und Einfachheit.
Wer wissen möchte, was “Friluftsliv” heißt, der findet hier die Auflösung. Per E-Mail bin ich erst wieder ab dem 09.09.2007 zu erreichen.
2 Kommentare 23. August 2008
iPhone 3G - Geotagging
In der Vergangenheit hatte ich mich bereits mehrfach mit dem Thema Geocoding befasst. Angefangen bei meinem Outdoor-Blog, über einen Artikel für das Visual-X Magazin, die Tests mit dem Nokia N95 bis hin zum letzten Test mit der Google Maps API für Flash.
Nach den Jahren ist Geocoding für mich immer noch ein sehr spannendes Thema, was dank solcher Endgeräte wie dem N95 oder jetzt auch dem iPhone erst noch richtig aufblühen wird.
Die Woche hatte ich mich zwei Abende hingesetzt, um einen weiteren kleinen Test zu machen. Ich hatte die Idee Fotos mit dem iPhone zu machen, diese an eine E-Mail Adresse zu schicken und am Ende mit der Google Maps API in Flash anzuzeigen. Im Grunde ist die Idee die Weiterentwicklung des Outdoor-Blogs, wo ich neben dem Handy damals noch ein Outdoor-GPS nutzte, um die aktuellen Koordinaten zu erhalten.
Beim aktuellen iPhone 3G ist es so, dass in alle Fotos automatisch die Geoinformationen in die EXIF-Daten eingetragen werden. Da ich bekanntlich Flash- und kein Backend-Entwickler bin, nahm ich es zum Anlass auch mal wieder ein wenig PHP und MySQL zu machen.
Der Imap-Connector und -Parser waren schnell gebaut und auch das Aufsetzen der Datenbank ging gut von der Hand, was mich sehr euphorisch bis zu einem Punkt vorantrieb.
Sobald man ein Foto vom iPhone mit der Mail-Applikation verschickt, wird das Bild auf 800×600 Pixel verkleinert und bei diesem Prozess gehen scheinbar auch die EXIF-Informationen verloren. Leider gibt es im aktuellen Firmware noch keine Einstellung, die das Verkleinern und das Löschen der EXIF-Informationen unterbindet. Was für ein Katzenjammer - man war ich genervt. Da muss Apple aber zackig nachbessern. An der nicht wirklich überragenden Bildqualität wird man hingehen wohl nicht viel schrauben können, aber dafür vielleicht an dem langsamen Start der Kamera.
Zieht man sich die Bilder per USB-Kabel auf den Rechner, dann hat man die Bilder in voller Auflösung und inklusive aller EXIF-Daten zur Verfügung. Natürlich ist das kein Workflow für unterwegs.
Applikationen wie AirMe aus dem App Store umgehen das Problem schon ein wenig, aber am Ende landen die Bilder alle bei Flickr und diesen Umweg wollte ich mir eigentlich sparen.
Und wie geht es jetzt weiter?
Selbst ist der Mann. Da ich mich sowieso bereits mit der iPhone SDK befasse, werde ich mal schauen, was man da machen kann. Die Leute von AirMe sind zwar bereits an dem Thema dran und meinen, dass es noch gewisse Restriktionen zwecks des Zugriffes auf den „Camera Roll“ gibt, aber Spielen, Tüfteln und Prototypen ist ja mein Ding. Mehr zum Arbeiten mit der iPhone SDK folgt in einem kommenden Beitrag.
3 Kommentare 30. July 2008
iPhone 3G - Anwendungen Teil 1
Mit bereits 500 verfügbaren Anwendungen startete Apple vergangene Woche den App-Store. Unter den Anwendungen der ersten Stunde befindet sich, wie zu erwarten, viel Spreu, aber auch schon einige brauchbare Weizenkörner.
In einigen Blogs wurde schon über die aktuellen Lieblinsanwendungen geschrieben. Auch ich möchte Euch meine aktuellen Lieblinge vorstellen. Was aus meiner Sicht aber nicht fehlen darf, ist eine Auflistung an Anwendungen, die mir noch fehlen.
Die aktuellen Lieblinge
Remote
Die Anwendung liegt ohne Frage nah, aber wurde bis dato schmerzlich vermisst. Jetzt gibt es sie und es macht einfach nur Spass vom Sofa seine iTunes-Sammlung zu steuern. Jetzt muss ich nur noch das Macbook Pro an die Anlage im Wohnzimmer anschließen. Remote macht auf mich im Gegensatz zu vielen anderen Anwendungen einen sehr stabilen Eindruck und ist auch selbst noch nicht abgestürzt, was man definitiv nicht von jeder vorgestellten Anwendung behaupten kann.
Preis: kostenlos
Links: Webseite | App Store
Shazam
Für jemanden wie mich, der kein absoluter Musikfanatiker ist, stellt sich oft die Frage, wer der Interpret des gerade zu hörenden Musikstückes ist. In Zukunft wird Shazam die Antwort für mich haben. Ist die Anwendung aktiv, hält man sein iPhone einfach in die Richtung der Musikquelle und wenige Sekunden später werden die Informationen zu dem Musikstück aus einer Datenbank gezogen und auf dem Screen des iPhones präsentiert. Eine tolle Anwendung.
Preis: kostenlos
Links: Shazam - Webseite | App Store
Aqua Forest
Ich bin von jeher ein Fan von Puzzle-Spielen und dieses Spiel nutzt einfach grandios den Touchscreen und die Sensoren des iPhones. Enigmo scheint ein ähnliches Spiel zu sein, aber das habe ich selbst noch nicht gespielt. Beide Spiele kosten 8 Euro und da ich Aqua Forest bereits 2-3 Stunden gespielt habe, ist der Preis durchaus angemessen.
Preis: EUR 7,99
Links: Webseite | App Store
Things
Seit einigen Monaten eines meiner Lieblings-Tools unter OS-X. Ein Todolisten-Programm, das auf eine einfache Bedienung ausgelegt ist und nicht so überladen ist, wie Produkte der Konkurrenz. Mein täglicher Begleiter, der mir enorm hilft, die täglichen Aufgaben der Flash-Jobs, der Autorentätigkeit und der Lehrtätigkeit an der FH zu bewältigen. Leider fehlt derzeit noch die zwingend notwenige Synchronisierung, aber die soll zeitnah kostenlos nachgereicht werden.
Preis: EUR 7,99
Links: Webseite | App Store
Evernotes
In der Vergangenheit habe ich Gedanken auf Spaziergängen im Wald gerne als Ton-Notizen festgehalten. Somit benötige ich für das iPhone natürlich auch wieder eine adäquate Anwendung dafür. Die ersten Tage nutzte ich VoiceNotes, um sprachliche Notizen festzuhalten. Da das Programm aber ein optischer Totalausfall ist, habe ich noch einmal einen Blick auf Evernotes geworfen.
Ich kannte es bereits als Desktop-Client, hatte damals aber nicht die Ruhe es genauer zu betrachten. Im Grunde ist es ähnlich wie Journler, nur das Journler noch mehr für die Sortierung und Archivierung von Notizen geeignet ist. Evernotes bietet aber den Vorteil der iPhone Anwendung, die sich wunderbar mit der Desktopanwendung synchronisieren lässt. Das Highlight ist, dass Evernotes serverseitig Fotonotizen mit einer ziemlich guten Texterkennungssoftware untersucht und man somit in Bilder nach Texten suchen kann. Die kostenlose Version hat eine Begrenzung für die Anzahl der Notizen und die mit weniger Limitierungen belegte Premium-Version kostet 5 Dollar im Monat. Lieber wäre mir natürlich eine Anwendung, die Journler und Evernotes vereint, aber soweit ist es wohl noch nicht.
Preis: kostenlos
Links: Webseite | App Store
NetNewsWire
Ein Newsreader, den ich schon ewig unter OS-X nutze und einfach klasse finde. Die Applikation für das iPhone begeistert mich aber nur von der Idee, dass ich jetzt auch meine Feeds schnell auf dem iPhone lesen kann. In der Praxis ist die Anwendung einfach super langsam, stürzt ab und lässt sich nicht effektiv nutzen. Der Status der Entwicklung ist ein wenig stellvertretend für viele Anwendungen im App Store. Aber was soll man im Zeitalter der Alpha- und Beta-Versionen erwarten? Naja, ich hoffe auf ein baldiges Update.
Preis: kostenlos
Links: Webseite | App Store
Bomberman
Erinnerungen an die alte Spielezeit werden wach. Intuitive Bedienung die Laune macht. Mal sehen, ob die folgenden Levels noch schwerer werden.
Preis: 5,99 Euro
Links: Webseite | App Store
Super Monkey Ball
Nummer eins in der Hitliste im App Store, begeistert es mich aktuell nur aus grafischer Sicht. Der Spielspass hat mich derzeit noch nicht in seinen Bann gezogen.
Preis: 5,99 Euro
Links: Webseite | App Store
1 Kommentar 23. July 2008
iPhone 3G - Erster Eindruck / Surfen, iTunes & Fazit

Safari
War das Surfen beim N95 eher ein Krampf, macht es beim iPhone richtig Spass. Das Vergrößern der Inhalte ist förderlich und Klicks werden sehr gut registriert. Und selbst, wenn man täglich mit DSL 16000 surft, wirkt der Seitenaufbau noch ordentlich. Gespannt bin ich, ob mir auf Dauer Flash fehlen wird. Zur Zeit schätze ich mein mobiles Surfverhalten eher Informationsgetrieben ein, mal sehen wie es sich mit der Zeit entwickelt. Für YouTube gibt es ja eine getrennte Anwendung, aber für Vimeo gibt es so etwas leider noch nicht. Schauen wir einmal, wie Adobe & Apple das Thema Flash in Zukunft bearbeiten werden. Rein aus der Entwicklersicht wäre es für mich natürlich interessant.
Die tolle Übersicht und die einfache Bedienung übertrifft die Kleinteiligkeit des N95 um Längen. Das Tippen geht einfach von der Hand und da könnte ich mir sogar vorstellen, dass ich in Zukunft unterwegs einige E-Mails sofort per iPhone beantworte.
SMS
Da ich bis dato maximal drei SMS pro Monat schreibe, ist die Funktionalität nicht interessant für mich. MMS vermisse ich hingegen sehr.
Musik & Video
Einfach Traumhaft. Das Zusammenspiel mit dem Remote-App einfach klasse. Wer auf YouTube steht, wird seinen Spass mit dem YouTube Client haben. Ich vermisse eine Anwendung für Vimeo. Gespannt bin ich auch auf den Pandora-Client, der derzeit leider noch nicht im deutschen Store verfügbar ist.
App Store
Bereits im PAGE-Artikel habe ich die zwei Meinungslager zum Thema App Store besprochen. Für die Einen ist es ein Segen, dass die Distributionswege komplett von Apple zur Verfügung gestellt werden, die Anderen fühlen sich kontrolliert und eingeschränkt von Apple. Aktuell betrachte ich es erstmal nur aus der Sicht eines Endanwender und finde die Lösung genial einfach. Mit wenigen Klicks kann ich sowohl per iPhone als auch per iTunes neue Anwendungen installieren. Einen Überblick zu meinen derzeitigen Lieblingsanwendungen wird es die Tage in einem getrennten Beitrag geben.
Telefon
Mit bedacht, der letzte Punkt, weil ich aktuell noch nicht wirklich viel dazu sagen kann. VoiceMail hat mich jedenfalls bereits überzeugt. Die Sprachqualität werde ich erst in ein paar Tagen oder Wochen beurteilen können, wenn man auch mal im ICE oder anderen kritischen Netzbereichen telefoniert hat.
Akku
Auch zu diesem Punkt werde ich erst in ein paar Tagen etwas sagen können, wenn sich die Nutzung ein wenig normalisiert hat.
Fazit
Ursprünglich war ein Mobiltelefon zum telefonieren konzipiert. Heute brüsten sich viele Hersteller mit immer umfangreicheren Leistungsdaten und Fähigkeiten ihrer Geräte. Nicht anders ist es beim iPhone, aber das iPhone hat es geschafft ein hervorragendes Bedienkonzept zu bieten, um die ganzen Fähigkeiten wirklich intuitiv nutzen zu können. Ich bin mehr als begeistert, was so ein kleines Gerät alles leisten kann. Der Formfaktor trägt natürlich seinen Teil zum tollen Gesamteindruck bei.
Bis dato war die Bedienbarkeit des Symbian OS auf dem N95 solide bzw. aus meiner persönlichen Sicht das beste für mobile Endgeräte, aber seit zwei Tagen wirkt das Symbian OS wie ein altes Telefon mit Drehscheibe.
Von anderen iPhone-Nutzern konnte man in der Vergangheit genug lesen, dass das iPhone noch einige Schwächen bei klassischen Funktionalität, wie der Anzeige der Zeichenanzahl bei SMS, dem Löschen einzelner SMS, Copy & Paste oder die Erstellung eines Screenshot hat. So ins Detail bin ich noch nicht vorgedrungen, aber ich bin mir sicher, dass es mir in Teilen sicherlich ähnlich gehen wird. Es wird auf jeden Fall interessant bleiben, was Apple sich für kommende Firmware-Updates ausdenken wird.
Bildquelle: Apple
6 Kommentare 13. July 2008
iPhone 3G - Erster Eindruck / GPS & Kamera

GPS
GPS ist seit ein paar Jahren mein Lieblingsthema und somit war ich sehr gespannt auf die Leistungsfähigkeit des iPhone. Das N95 ist ohne Frage schon nett, was die Lokalisierung angeht, aber im Gegensatz zu meinem Garmin Outdoor-Navigationsgerät lokalisiert es im Schneckentempo und die Qualität des Kartenmaterials ist auch eher dürftig. Die Anzahl der POIs ist dafür sehr löblich.
Die Genauigkeit und die Geschwindigkeit des iPhone hat mich extrem überrascht. In wenigen Sekunden wird man auf Basis von Funksendemasten grob lokalisiert und dank des neuen GPS-Chipswenige Sekunden später bis auf einige Meter genau lokalisiert. Dank dem Kartenmaterial von Google Maps ist dieses Feature mein absolutes Highlight nach den ersten zwei Tagen.
Spannend wird es, wie sich die Restriktion der SDK im Bezug auf Echtzeit-Routing entwickeln werden. Für mich persönlich ist aber das Tracken sowieso spannender.
Kamera
Ich hatte mir im Vorfeld schon einige Bilder bei Flickr angeschaut. Die Qualität der Bilder war in der Regel nicht berauschend. Auch in der Praxis haut mich die Qualität nicht um, es ist eher eine Kamera für optimale Lichtverhältnisse. Da leistet die Kamera des N95 deutlich mehr. Da die letzten beiden Tage nicht von viel Sonne geprägt waren, bin ich einmal auf die Qualität bei besseren Bedingungen gespannt.
Klasse ist natürlich, dass die Bilder sofort mit Geo-Informationen versehen werden. Hier müssen die Progamme von Drittherstellern bzw. Flickr aber noch ihre Schnittstellen anpassen, dass die Exif-Informationen richtig ausgewertet werden bzw. die Bilder beim Upload gleich richtige getaggt werden. Aber das ist nur eine Frage der Zeit.
Zum Thema Flickr gibt es im App Store auch schon einige Tools, die aber noch viel Luft nach oben haben. Mehr dazu im getrennten Artikel „iPhone 3G - Anwendungen“, der die Tage folgt.
Hier geht es zu Teil 3.
Bildquelle: Apple
1 Kommentar 13. July 2008
iPhone 3G - Erster Eindruck / Setup

Auch die Übertragung von Musik stellte keine Hürde da und ist vom Ablauf identisch mit dem der Synchronisierung eines iPods. Das Zusammenspiel zwischen Macbook Pro und iPhone ist wirklich wunderbar gelöst.
Bedienung
Kommentar hinzufügen 13. July 2008
Google Maps API für Flash

Ich habe schon nicht mehr daran geglaubt, aber Google hat mich heute mit der Veröffentlichung der Maps API für Flash überrascht und zugleich auch erfreut. Als ich vorhin mit Aiko in der Eilenriede unterwegs war, habe ich gleich einmal mein GPS mitgenommen, um Daten für einen kleinen Test zu erzeugen.
Die ActionScript API ist wirklich sehr sauber aufgesetzt. Möchte man in Zukunft Kartenmaterial von Google Maps in Kombination mit Flash nutzen, werden keine leidigen HTML/Flash-Workarounds mehr nötig sein. Der Funktionsumfangs der ActionScript API ist noch nicht so umfangreich wie der der JavaScript API, aber dass wird sicherlich bald angepasst.
Mit einem kleinen Trick kann man aber auch schon heute GPS-Wegdaten visualisieren indem man folgende zwei Schritte befolgt:
1. GPX-Datei mit GPSBabel als KML-File abspeichern
2. Mit dem Polyline Encoding Utility von Mark McClure Punkte und Levels für ein Polyline-Objekt erstellen
Da kribbelt es direkt in den Fingern endlich meine Idee für ein GPS-Fotoprojekt anzugehen.
4 Kommentare 15. May 2008
