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AS 3.0 Workflow-Special - FDT & Flex SDK

Im letzten Beitrag haben wir gesehen, wie sich das Zusammenspiel zwischen FDT und der Flash IDE gestaltet. Heute werde ich eine andere Möglichkeit zur Erzeugung von SWF vorstellen und zwar mit der Hilfe von FDT und der Flex SDK.

Sollte die Flex SDK noch nicht auf dem System installiert sein, dann kann man diese hier (http://www.adobe.com/products/flex/sdk/) kostenlos herunterladen. Zuerst wählt man über ECLIPSE | PREFERENCES | FDT | CORE LIBRARIES den Reiter AS3 Core Libraries aus. In diesem Dialogfenster klickt auf man den Button "Fast add…" und wählt in der Folge als Type “Flex 2 SDK” aus und definiert den Pfad zu der installierten Flex 2 SDK ( bei mir: /Applications/Flex_SDK_2 ).

Die Erstellung eines Projektes unterscheidet sich nur minimal zu einem FDT & Flash IDE Projekt. Beim Erstellen eines Projektes wählt man als Project Language ebenfalls ActionScript 3, aber im Drop-Down Menü selektiert man anstelle von CS3 Flex_2_SDK_0.

2007_10_31_eclipse_1.jpg

Wie bereits im letzten Beitrag erlernt, erstellen wir jetzt einen Source-Ordner und darin eine Klasse mit dem Namen Main. Um diese Klasse zu kompilieren, öffnen wir den Run-Dialog über RUN | OPEN RUN DIALOG. Hier wählt man jetzt FDT AS3 Application aus und erzeugt über den New-Button eine neue Konfiguration. Man wählt das Projekt und die dazugehörige Main-Klasse aus und definiert einen Ordner für die Main.swf. Im Reiter Flex SDK, kann man noch definieren, mit welcher SDK kompiliert werden soll. Fürs erste sollte man es bei der Standardeinstellung belassen. Im Reiter “Start SWF” legt man am Ende noch fest, dass die erzeugte SWF nach der Kompilierung mit dem Adobe Flash Player gestartet werden soll.

2007_10_31_eclipse_3.jpg

Wichtig ist auf jeden Fall, dass man im Vorfeld in der FDT-Einstellung unter Tools einen Pfad zum Flash Debug-Player festgelegt hat. Sollten Probleme auftreten, empfiehlt es sich auch, einmalig den gewünschten Flash Debug-Player als Standardanwendung für die erzeugte SWF zu definieren.

Wenn alles geklappt hat, dann sollte jetzt in der Konsole von Eclipse ein “Hello World” angezeigt werden. Am Ende noch ein wichtiger Hinweis für Mac OS-X Anwender: Der Pfad zu der Flex 2 SDK darf keine Leerzeichen beinhalten.

In einem späteren Beitrag werde ich die beiden Wege zur Erzeugung von SWF-Dateien auch noch gegenüberstellen und die Vor- und Nachteile aufzeigen.

8 Kommentare 31. October 2007

Buchtipp: Visualizing Data

2007_10_29_visualizing_data.jpg

Für mich gibt es derzeit zwei Themenfelder auf denen ich mich fortbilde. Der eine Bereich ist bekanntlich Multi-Touch und das andere Themengebiet lässt sich grob unter Visualisierung von Daten zusammenfassen. Am Wochenende habe ich die ersten 50 Seiten aus dem Buch “Visualizing Data” von Ben Fry in der Rough Cuts Version gelesen und ich bin mehr als angetan von dem Werk.

Pünktlich zu Weihnachten soll das Buch auch in gedruckter Form erscheinen und somit habe ich schon die erste Sache für meinen Wunschzettel.

6 Kommentare 29. October 2007

AS 3.0 Workflow-Special - FDT & Flash IDE

Bevor ich demnächst den Themenkomplex "Zusammenarbeit zwischen Flashdesigner/Motiondesigner und Flashentwickler" bespreche, zeige ich heute eine der erforderlichen Grundlagen dazu - ein einfaches “Hello World” mit FDT und der Flash IDE.

Zuerst definiert man in Eclipse über ECLIPSE | PREFERENCES | FDT | TOOLS | FLASH die Pfade zu der Flash IDE und dem Flash Player.

Danach öffnet man die "Flash FDT" Perspektive und erstellt über FILE | NEW | New Flash Project  ein neues Flashprojekt. Im erscheinenden Dialogfenster definiert man einen Namen für das Projekt und gibt das Verzeichnis an, in dem das Projekt gespeichert werden soll.

An dieser Stelle ein kleiner Exkurs zum Projektort. Bei mir liegt kein Projekt im Workspace, sondern immer im "globalen" Projektordner, in diesem Fall unter /Users/jefr/Projects/02_Jobs/2007_10_23_AS_3_Workflow_Special/
005_Production/002_Flash/001_FDT_IDE
. In einem getrennten Beitrag werde ich auch einmal auf meine Ordnerstruktur eingehen.

2007_10_25_ide_project.jpg

Zurück zum Dialogfenster. Als Project Language wählt man Action Script 3 und im Drop-Down Menü wählt man CS 3 aus und klickt anschließend auf Finish.

Über die Menü-Leiste erstellt man einen neuen Source-Ordner ( FILE | NEW | Source Folder ) mit dem treffenden Namen src. Jetzt erstellt man noch schnell zwei normale Ordner und zwar bin und assets.

Nun selektiert man den src-Ordner und öffnet über das grüne C in der Menü-Leiste den Wizard, um eine neue Actionscript-Klasse zu erstellen.

Der Klassenname lautet Main und als Superclass fungiert Sprite.

2007_10_25_class.jpg

In dem Body des Konstruktors schreibt man trace( ‘Hello World’ ). Im Anschluss erstellt man auf oberster Ebene über die Flash IDE eine FLA-Datei mit dem Namen Main. Über die Publish-Settings in der Flash IDE gibt man unter Classpath ./src an und als Document Class die erstellte Main-Klasse.

Zurück in FDT öffnet man den Run-Dialog über RUN | OPEN RUN DIALOG. Hier klickt man auf FDT Flash IDE und drückt den New-Button, um eine neue Konfiguration zu erstellen. Hier wählt man das entsprechende Projekt aus, vergibt einen Namen und wählt die dazugehörige FLA-Datei aus. Unter Operation wählt man Test Movie.

Über den grünen Pfeil (RUN) in der Menü-Leiste oder das Run-Menü kann man nun den Kompiliervorgang der Flash IDE direkt aus FDT anwerfen.

Leider kann ich nicht per Shortcut (CMD + SHIFT + F11) den letzten Run erneut starten, da bei mir dieser Bug auftritt. Kennt jemand das Problem und hat einen Workaround dafür?

5 Kommentare 25. October 2007

AS 3.0 Workflow-Special - Erzeugung von SWF-Dateien

Nachdem wir zuletzt jede Menge Plug-ins installiert haben, werde ich heute die gängigsten Möglichkeiten zur Erzeugung von SWF-Dateien vorstellen und für heute auch lediglich aus der Sicht eines Entwicklers.

In einem der folgenden Beiträgen werde ich auch auf die Verknüpfung von Actionscript-Code mit Grafik eingehen. Ein ganz wichtiger Themenkomplex wird dabei die Zusammenarbeit zwischen Flashdesigner/Motiondesigner und Flashentwickler sein.

Möglichkeit 1: Flash IDE

- man verwendet den internen Editor zum Erstellen von AS 3.0 Klassen
- mit der Flash IDE wird auch kompiliert

Vorteil:
- außer Flash CS 3 muss man keine Software installiert haben
- auch Flashdesigner können die Anwendung kompilieren
- die Erstellung des Größenberichts ist möglich

Nachteil:
- allgemein der langsamste Workflow

Möglichkeit 2: Externer Editor und Flash IDE

- man verwendet einen externen Actionscript-Editor, z.B. FDT oder Flex Builder für die Erstellung von AS 3.0 Klassen
- es wird wieder mit der Flash IDE kompiliert

Vorteil:
- auch Flashdesigner können die Anwendung kompilieren
- Erstellung des Größenberichts möglich

Nachteil:
- je nach Größe der Bibliothek in der Haupt FLA-Datei kann der Kompiliervorgang sehr viel Zeit in Anspruch nehmen
- ständiger Wechsel zwischen Editor und IDE

Möglichkeit 3: Externer Editor und Flex SDK

- man benötigt nicht zwingend die Flash IDE
- Grafiken, Movieclips und Schriften können per EMBED-Tag in die SWF eingebettet werden

Vorteil:
- kein Wechsel zwischen IDE und Editor nötig
- schnellerer Kompiliervorgang

Nachteil:
- Flashdesigner können die Anwendung nicht mit der Flash IDE kompilieren
- Grafischer Editor fehlt, alles muss per Actionscript erzeugt werden

Fazit

Möglichkeit eins scheidet für mich komplett aus, weil diese keinerlei Übersicht über die Klassen/Packages bietet und auch sonst der Editor nur einen ungenügenden Funktionsumfang bietet. In den beiden kommenden Beiträgen werde ich dann detailliert auf die Möglichkeiten zwei und drei eingehen, wobei ich als externen Editor FDT nutzen werde.

Natürlich gibt es neben den drei bekanntesten Wegen auch noch weitere Wege, um SWF-Dateien zu erzeugen, aber dazu später mehr.

19 Kommentare 24. October 2007

AS 3.0 Workflow-Special - Shortcut -Perspektive in Eclipse wechseln

2007_10_23_eclipse_shortcut.jpg

Die Verwendung von Shortcuts ist für einen effizienten Workflow unabdingbar.

Nachdem ich im letzten Beitrag viele nützliche Plug-ins vorgestellt habe, die zum Teil ihre eigene Perspektive bieten, wäre es doch sinnvoll, wenn man diese Perspektiven einfach per Shortcut wechseln kann. Et voilà:

Nächste Perspektive: CMD + F8

Vorhergehende Perspektive: CMD + SHIFT + F8

Leider habe ich bis dato noch keine Übersicht für alle MAC OS X Shortcuts gefunden, aber hier schon einmal der Link für die Shortcuts unter Windows.

1 Kommentar 23. October 2007

AS 3.0 Workflow Special - Arbeitsumgebung einrichten

Bevor es ans Eingemachte geht, werde ich heute im ersten Teil meine wichtigsten Tools für die Produktion von AS3-Projekten vorstellen, um auch unerfahrenen Entwlicker eine gute Basis für die folgenden Beiträge zu bieten.

2007_10_22_eclipse.jpg

Eclipse - Eine Basis für Vieles

Eclipse ist ein in Java entwickeltes Open-Source-Framework für die Erstellung unterschiedlichster Software. Die offene Plug-in Struktur von Eclipse ermöglicht eine hervorragende Erweiterbarkeit. FDT, um das es in vielen der folgenden Beiträgen gehen wird, ist ein so genanntes Plug-in für die Erstellung von Actionscript-Code. Die Abgrenzung zwischen den einzelnen Plug-ins erfolgt in der Regel über die Zuordnung einer eigenen Perspektive. Eine Perspektive erlaubt die beliebige Anordnung der einzelnen Panels, um einen optimalen Workflow für die jeweilige Aufgabenstellung (Plug-in) zu gewährleisten. Der Wechsel zwischen den Perspektiven (Plug-ins) ist ein Kinderspiel und die gleiche Haptik und Bedienbarkeit sorgen für eine konsistente Arbeitsumgebung.

Eclipse - Installation

Auf Eclipse.org kann man zwischen fünf Versionen für Mac OS X wählen. Fürs Erste empfehle ich den Download von Eclipse Classic in der Version 3.3.1. Die Installation besteht lediglich aus dem Entpacken der Eclipse-Dateien und ist somit auch leicht transferierbar auf andere Systeme.

Nachdem man Eclipse das erste Mal gestartet hat, muss man ein Verzeichnis für seinen Workspace angeben. Meinen Workspace habe ich unter /Users/jefr/Projects/01_Eclipse_Workspace/ angelegt. Im Workspace werden alle Einstellungsspezifischen Informationen abgelegt und man kann den Workspace auch als Hauptverzeichnis für seine eigenen Projekte nutzen. Mehr Informationen zum Thema Workspace und Projektstruktur gibt es im kommenden Beitrag.

Jetzt geht es erst einmal an die Installation einiger nützlicher Plug-ins. Über das Menü Help | Software Update | Find and Install | Search for new features to install gelangt man zu einem Dialogfenster, bei dem man eine neue Quelle ( New Remote Site… ) für Plug-ins hinzufügen kann. Ein Klick auf Finish genügt und schon wird auf einer Ergebnisseite gezeigt, welche Plug-ins zur Verfügung stehen. Nach einigen weiteren Klicks und einem Neustart von Eclipse steht das neue Plug-in in den meisten Fällen unter Window | Open Perspective zur Verfügung. Wurde die Perspektive einmalig geöffnet, kann man ebenfalls über die beiden Pfeile am oberen rechten Rand die Perspektiven wechseln.

2007_10_22_perspective.jpg

Natürlich kann man sich die Plugins auch manuell in das Eclipse Verzeichnis kopieren, was aber weniger elegant ist und wodurch auch der interne Update-Manager nicht verwendet werden kann.

Welche Eclipse Plug-ins sind empfehlenswert?

Wichtig: In Klammern findet ihr den Link zur Webseite und den direkten Link für den internen Update Manager von Eclipse.

FDT - der ultimative Editor für Actionscript (Webseite |Update Manager)

Subclipse - Versionskontrolle innerhalb von Eclipse nutzen (Webseite | Update Manager)

Aptana - IDE für die Entwicklung von dynamischen Webanwendung mit dem Focus auf Javascript, inkl. FTP (Webseite | Update Manager) Vielen Dank an Kerem für den Tipp

WST - Web Tools Platform, sehr sinnvolle Sammlung von Tools für die Entwicklung von Webanwendungen (Webseite | Update Manager)

XMLBuddy - guter XML-Editor, Alternative zu dem eingebauten Editor von Aptana und WST  (Webseite | manuell)

HTML Tidy Eclipse - Alternative zu dem eingebauten Editor von Aptana und WST (Webseite | manuell)

Multi Clipboard - kleines Feature, aber total sinnvoll (Website | Update Manager)

QuickREx - Testen von regulären Ausdrücken (Webseite | Update Manager)

XPath Developer - interaktiv XPath Ausdrücke testen und entwickeln (Webseite | Update Manager)

PDT - PHP Development Tools Framework, benötigt WST (Webseite | Update Manager)

RDT - Ruby Development Tools (Webseite | Update Manager)

FMS - Flash Media Server Editor (Webseite | manuell)

Eine gute Übersicht über eine Vielzahl von weiteren Plug-ins gibt es beim Eclipse-Magazin. Ein ausführliches Beispiel für eine Installationsanleitung findet man hier für das Subclipse Plug-in.

2007_10_22_update_manager.jpg

Update der Eclipse-Version

Wie oben beschrieben lässt sich alles über den integrierten Update-Manager aktualisieren. Bei Updates von Eclipse kann es ab und an zu Problemen mit einem der installierten Plug-in kommen. Mir selbst ist es noch nie passiert, aber wenn empfiehlt sich laut einschlägiger Quellen eine saubere Neuinstallation von Eclipse.

Backup der Eclipse-Installation

Da das Aufsetzen der Installation schon ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, ist es durchaus sinnvoll seine Installation zu sichern. Für ein Backup benötigt man lediglich den Eclipse-Ordner und den Workspace Ordner. Wer im Workspace- Ordner auch Projekte gespeichert hat und diese nicht mit sichern möchte, der kann einfach über File | Export… im Dialogfenster General | Preferences nur die gewünschten Einstellungen exportieren.

Entwicklung von eigenen Plug-ins

Wer jetzt Lust bekommen hat seine eigenen Plug-Ins für Eclipse zu entwickeln, den kann ich folgenden Link empfehlen.

Fazit

Ich hoffe ich konnte Euch zeigen, dass Eclipse ein hervorragendes Dach für die verschiedensten Programmieraufgaben bietet. Weitere Informationen zu dem Umgang mit Eclipse folgen in den kommenden Beiträgen. Wenn ihr noch andere sinnvolle Plug-ins für Eclipse kennt, dann würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen.

Bei Fragen, Anregungen und Kritik freue ich mich auch über eine E-Mail an mail[ at ]blog.jensfranke.com.

9 Kommentare 22. October 2007

AS 3.0 Workflow Special - Gewinnspiel

2007_10_17_as3_gewinnspiel.jpg

Zu einem vernünftigen Special gehört meiner Meinung nach auch eine Belohnung für meine hoffentlich vielen treuen Leser. Am Ende des Specials werde ich drei Fragen zu den veröffentlichten Beiträgen stellen. Wer alle drei Fragen richtig beantworten kann, kommt in den Lostopf. Als Hauptpreis winkt eine FDT 3.0 Professional Lizenz.

Desweiteren gibt es vier Rabattkeys für FDT 3.0 und fünf Bücher aus dem Hause O’Reilly zu gewinnen.

Mehr Informationen zu dem Gewinnspiel gibt es am Ende des Specials.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei den beiden Sponsoren bedanken. Ganz lieben Dank an die Powerflasher, im speziellen an das FDT-Team, und auch ganz lieben Dank an O’Reilly für die Bereitstellung der tollen Bücher.

2 Kommentare 18. October 2007

AS 3.0 Workflow Special - Agenda

Ich habe zwar schon eine grobe Agenda im Kopf, aber im Moment möchte ich mich da noch nicht festlegen. Lieber möchte ich sehen, wie sich das ganze Special entwickelt. Somit bin ich weiterhin offen für Wünsche und Anregungen.

Sobald ich einen Beitrag veröffentlicht habe, werde ich die Agenda erweitern.

- Vorwort
- Agenda
- Gewinnspiel
- Arbeitsumgebung einrichten
- Shortcut - Perspektive in Eclipse ändern
- Erzeugung von SWF-Dateien
- FDT & Flash IDE
- FDT & Flex SDK
- Flex Compiler Shell
- AS 3.0 Buchtipps
- Integration von Assets - EMBED-Tags
- Integration von Assets - SWCs
- Integration von Assets - currentLabels & addFrameScript
- FDT Formatter

Die zentrale Anlaufstelle für das Special wird http://blog.jensfranke.com/actionscript-3-workflow-special/.

3 Kommentare 18. October 2007

AS 3.0 Workflow Special - Vorwort

Erst einmal vielen Dank für die zahlreichen Kommentare und E-Mails. Es freut mich sehr, dass ich mit diesem Thema scheinbar bei vielen Lesern das Interesse geweckt habe.

Wie ich bereits im letzten Beitrag geschrieben habe, will ich Euch, soweit das via Blog möglich ist, einen Einblick in meinen persönlichen Arbeitsablauf als Flashentwickler geben. Vorweg möchte ich noch ein paar Punkte ansprechen, die mir wichtig sind.

Mein Schwerpunkt wird die Nutzung verschiedener Tools für die Erstellung von AS3-Projekten sein und nicht die Installation und Konfiguration dieser Tools. Ich möchte Euch viel mehr verschiedene Möglichkeiten zur Optimierung eures AS3-Produktionsworkflows aufzeigen.

Ich werde aber an den entsprechenden Stellen auf Installationsanleitungen verweisen, die in epischer Breite jeden einzelnen Schritt erklären. Und da ich unter Mac OS-X arbeite, werde ich auch primär dafür Lösungen vorstellen. Soweit bekannt, werde ich auch entsprechende Pendants aus der Windows-Welt nennen, ansonsten freue ich mich natürlich auf eure Unterstützung.

Und natürlich würde ich mich über einen regen Meinungs- und Erfahrungsaustausch zu den einzelnen Beiträgen freuen.

1 Kommentar 18. October 2007

Flashforum Konferenz 2007 DVD

Wer es aus irgendwelchen Gründen nicht auf die Flashforum Konferenz geschafft hat, kann sich jetzt das DVD-Set bestellen. Sören Steinmann hat die meisten Vorträge aus dem großen Konferenzsaal sowie den Workshop von Nico Zimmermann aufgenommen. Die Bild- und Tonqualität soll hervorragend sein.

Das ganze Set kostet schlanke 29,40 Euro, was bei so viel Inhalt ein verdammt guter Preis ist. Da ich selber nicht alle Vorträge sehen konnte, freue ich mich schon sehr auf die DVD und bin gespannt, ob ich diesmal meine eigene Stimme ertrage.

Kommentar hinzufügen 11. October 2007

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